Der Wilde Westen in Brandenburg

Die 3d war für eine Woche auf Klassenfahrt. Zwei Schülerinnen berichten für uns davon:

Unsere zweite Klassenfahrt ging nach El Dorado in Templin. Nach zwei Stunden Fahrt sind wird angekommen in El Dorado der Westernstadt. Wir wurden zu unseren Hütten gebracht, sind eingezogen und noch am selben Abend sind wir den Spuren der alten Goldgräber gefolgt. Die erste Nacht war sehr aufregend, weil alles noch so neu war.

Der zweite Tag war sehr abenteuerlich, denn beim Cowboy- und Cowgirlcontest waren schwere Disziplinen zu überwinden: Axtwerfen, Gläser schieben, Stiefelwerfen, Lasso schwingen. Die letzte Disziplin war das Bullen reiten. Es war sehr holperig, aber fast alle haben es probiert.

Der letzte Tag wurde noch sehr sprachlich durch das Meet and Greet mit den Natives. Sie haben viel über die Kultur und ihr Leben erzählt. Am Abend haben wir noch eine Runde Werwolf gespielt und anschließend eine Schnitzeljagd gemacht.

Am Tag der Abreise haben wir uns alle sehr auf unsere Familien gefreut.
Clara, 3d

Am Montag sind wir losgefahren. Der Bus war schön. Man konnte malen, quatschen oder sich ausruhen. Es gab auf dem Weg sehr viele Tiere zu sehen. Zum Beispiel: Pferde; Kühe, viele Vögel und einen Strauß.

Angekommen, brachte uns eine nette Dame zu unseren Hütten. Es waren kleine Häuser mit zwei Zimmern, einem Bad und einem Wohnbereich mit einem Tisch für gemütliche Abende. Nach dem Beziehen der Zimmer, gingen wir zum gemeinsamen Goldwaschen. Im Sommer empfehle ich euch Badesachen.

Am nächsten Tag hatten wir Frühstück. Es gab Buffet. Danach durften wir shoppen gehen. Es gab Süßes, Cowboyhüte und viele Andenken. Außerdem gab es einen großen Spielplatz und ein Hüpfkissen. Wir haben einen Cowboy- und Cowgirlcontest mit Bullen reiten und Gläser stoßen gemacht. Am nächsten Tag trafen wir uns mit den Natives. Mit ihnen probierten wir Tänze aus. Außerdem gab es im Park Tiere, zum Beispiel Ziegen und Pferde.
Sophie, 3d